PDF Die Außenpolitik der Weimarer Republik unter Gustav Stresemann von 1924-1929 (German Edition)

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Der Leiter der Parteikanzlei hat keineswegs jeden Gedanken, den Hitler aussprach, sofort in eine Anordnung umgeformt,24 sondern sich genau an die Grenzen gehalten, die Hitler ihm zog. Auf einen einheitlichen und klaren politischen Kurs hat er sie damit aber nicht zu bringen vermocht. Jeden Tag versendet er einen Berg von Briefen und Akten, die der heute im Kampf stehende Gauleiter praktisch nicht einmal mehr durchlesen kann. Organisation des Rechtswesens und Politisierung der Rechtsprechung , dargestellt am Beispiel des Oberlandesgerichtsbezirks Hamburg.

Die letzten Aufzeichnungen. Hamburg , S. Erkenntnis, Weltanschauung und politische Praxis kollidierten. Selbst im kleinsten Kreis verriet er keine Geheimnisse, gab er Zweifel oder Unsicherheit nicht 27 Heinrich Hoffmann, Hitler, wie ich ihn sah. Velbert und Kettwig , S. In diesem Verhalten wird aber noch ein anderer Wesenszug Hitlers sichtbar. Sehr klar und bestimmt hielt Hitler am Das ist heute wieder der Fall. Auch das kapitalistische System wird nicht geschont Darauf baute Hitler. Die wichtigsten waren die Festigung der nationalsozialistischen Vormacht in Europa sowie die Ausweitung des deutschen Einflusses in der Welt.

London , S. In diesen Bereichen hat Hitler niemals die Verantwortung delegiert, sondern sich jede Grundsatzentscheidung selbst Vorbehalten. Eine Analyse der Monologe weist' in die entgegengesetzte Richtung. Um das Ziel zu erreichen, durfte kein Staat in der Lage sein, diesen Bestrebungen Widerstand entgegenzusetzen. Entwurf einer Herrschaft. Am Zehn Tage darauf, am Dezember zur Beratung in das Haus am Wannsee einladen konnte.

Sie begann im Dezember Er sah durchaus, welche Macht die Kirchen noch immer darstellten. Minister, die ihr Amt durch die Partei erlangt hatten, scherten hier aus der Reihe. Doch waren andere Gruppen des deutschen Volkes erst recht nicht vorbehaltlos bereit, die Ziele des nationalsozialistischen Staats zu ihren eigenen zu machen. Sein Regime stand nicht im Dienst der Menschen, sondern die Menschen wurden seiner Weltanschauung dienstbar gemacht.

Leoni am Starnberger See Die Auslassungen im Text sind im Original vorhanden. Das von Picker in seine Edition aufgenommene Dokument 6 vom 9. Vier Monologe Hitlers - Nr. Sie sind ihrem Charakter nach mehr Aktenvermerke und zum Teil auch als solche diktiert worden. Alle anderen Dokumente wurden von Heim diktiert und unterschrieben. Juli bis Der Russe wird arbeiten, wenn er unter einer eisernen Organisation steht; aber er ist nicht in der Lage, sich selbst zu organisieren, er ist lediglich organisierbar; der Tropfen arischen Blutes in einzelnen Adern sei es, was dem russischen Volke Erfindungen und Staatsorganisation gegeben hat.

So bleibe ihm der Nihilismus die Form seiner Revolution. Juli , Dabei braucht aber nur ein Orkan zu kommen und alles fliegt zusammen wie ein Kartenhaus. Das versteht sich von selbst: Unser Standort erlaubt uns nicht, in andere Ebenen hineinzusehen. Zum Atheismus wollen wir nicht erziehen. Das lehrt uns die bolschewistische Front: sie kennen keinen Gott und doch verstehen sie, zu sterben.

Aber es ist ein Gebot der Ehrlichkeit des Herzens, eines Tages dahin zu kommen. Der schwerste Schlag, der die Menschheit getroffen hat, ist das Christentum; der Bolschewismus ist der uneheliche Sohn des Christentums; beide sind eine Ausgeburt des Juden. Man sage nicht: Das Christentum hat die Verinnerlichung gebracht. Die Kroaten sind sicher mehr Germanen als Slawen.

Stalin hat sich zu Exekutionen, zu welchen Russen sich nicht bereitgefunden haben, der Hilfe von Chinesen und von Letten bedient; sie sind auch die Henker des alten Zarenreichs gewesen. Stalin ist eine der eigenartigsten Gestalten der Weltgeschichte. Man sage nicht, vom Ural aus kann er Moses bis Lenin.

Es ist das eine Katastrophe, der das Sowjet-Reich zum Opfer fallen wird. Das war die erste Revolution. Der Marsch auf Rom war einer der Wendepunkte der Geschichte. Sir Ivone Kirkpatrick, Mussolini. London , dt. Berlin , S. Und dann unsere eigene Vergangenheit auf italienischem Boden! Paris: Was ich auch gesehen habe, gleitet von mir ab. Rom hat mich ergriffen. Die bayer. Politik in Bayern Benz, Stuttgart , S. Franz Schweyer, , Mitglied der Bayer. Volkspartei, Staatsminister des Innern, empfing Hitler im November Der Bedarf an Erzeugnissen aus diesen Stoffen war bis dahin durch England gedeckt worden.

Auf Einwurf von G[erda] D[aranowski], ob wir denn gegen die Gefahren des Lebens im Reichtum gewappnet seien, denen England nun zu erliegen droht: Ja, dem dient meine Sorge um die Kunst. Bessarabien ist eine Kornkammer. Sitzt da aber ein Durchschnittsmonarch, dann schon besser eine Republik! Auffallend: Wenn die monarchische Form einmal verschwunden ist - siehe Frankreich und heute Jugoslawien! Sie setzt sich nicht mehr durch. Und ich glaube fast, mit der Kirche ist es ebenso. Es sind das Formen, die sich im Interesse der Machterhaltung zu einem feierlichen Zeremoniell verfestigt haben; dieses bedeutet aber nichts mehr, wenn die Macht, die dahinter stand, verschwunden ist.

Immer soll dieser Raum auf deutsche Herrscher angewiesen sein. Wir erhalten auf diesem Wege zugleich ein braves Unteroffizier-Korps, wie wir es brauchen. Zugleich ist der Wehrbauer der beste Lehrer dort. Ich bin, was den Kampf im Osten angeht, deshalb so unbesorgt, weil, was sich jetzt anbahnt, doch ganz im Rahmen dessen geschieht, das ich immer als das Rechte vertreten habe.

In der ersten Zeit der Bewegung sah ich mich darauf angewiesen, aus Intuition zu handeln. Es war der Fehler bolschewistischer Orgien, die Intelligenz auszurotten. Die Bewertung der Leistung des einzelnen ist nicht darauf abzustellen, ob seine Arbeit einen besonderen Wert an sich darstellt. Darre hat zweierlei Gutes geschaffen: das Erbhofgesetz und die Markt-Verordnung. Ich kann das nicht. Bei doch vielfach unzureichender Besoldung! Wir sind gezwungen, mit einer Handvoll Leuten Bezirke von auf km Ausdehnung zu regieren.

Es war das eine Plutokratie wie heute in England. Der weitere Aufenthalt ist ein fortgesetzter Unterricht. Auf zwingen will ich den Nationalsozialismus aber niemandem. Sehr wichtig sind ha Gummipflanzen zur Deckung unseres Bedarfs. Das kann man alles ganz anders auswerten als jetzt. In Finnland geht es ja leider nicht. Ende Juli war die Umgestaltung der Staaten in sozialistische Sowjetrepubliken vollzogen. Philipp W. Fabry, Die Sowjetunion und das Dritte Reich. Das unbesetzte Frankreich wurde durch eine Demarkationslinie vom besetzten Gebiet abgetrennt. Die Regierung Petain verlegte ihren Regierungssitz am 1.

Juli in den Badeort Vichy. Aber die Zukunft ist sicher: Wasser, Winde, die Gezeiten; als Heizkraft wird man wahrscheinlich Wasserstoffgas verwenden. Warum den Russen dazu erziehen wollen? Um die Dienststellen herum baut sich an, was der Aufrechterhaltung des Lebens dient. Kolonien sind ein fraglicher Besitz; diese Erde ist uns sicher. Am Ende ist die beste Mauer immer noch ein lebender Wall.

September datiert worden. Es hat in der Weltgeschichte bislang nur drei Vernichtungsschlachten gegeben: Cannae, Sedan und Tannenberg. Dazu kommen jetzt unsere Schlachten in Polen, im Westen und heute im Osten. Alles andere sind Verfolgungsschlachten, auch Waterloo. Von der Schlacht im Teutoburger Wald machen wir uns falsche Vorstellungen; schuld daran ist die Romantik unserer Geschichtsprofessoren. Deutschland und England werden wissen, was eins vom anderen zu erwarten hat, und wir haben dann den rechten Bundesgenossen gefunden: Sie sind von beispielloser Frechheit, aber ich bewundere sie doch.

Da haben wir noch viel zu lernen. Keine Macht soll dort etwas zu suchen haben. England weist stolz auf die Bereitschaft der Dominions, zum Empire zu stehen. Die Waffen der Zukunft? Schah Reza Chan Pahlewi dankte am Dabei entsprechen im Herstellungs-Aufwand einem Schlachtschiff tausend Bomber, und wieviel Zeit erfordert der Bau eines Schlachtschiffes!

Das Leben ist grausam. Und auch mit Eisen versorgen wir Europa. Wenn Schweden einmal nicht will, gut, dann nehmen wir es aus dem Osten. Wie ich ihn hasse, diesen fiktiven Rechtsbegriff! In seinen Instruktionen vom 8. IMG Bd. Sie unterscheiden sich im Typ in nichts von den Tieren, die sich in den Gefangenenlagern der Russen finden.

Es fehlt ihnen der Mut. Ich konnte die Umstellung nicht propagandistisch vorbereiten. Von dort war dem Schiff im Dezember der Durchbruch durch den Blockadering gelungen, am Hitler hatte ein Gnadengesuch abgelehnt. Wenn es darauf ankommt standzuhalten, dann zeigt sich seine ganze Kraft.

Man hat im Weltkrieg den Kampfwert der Einzelperson nicht gekannt: Nicht nur im Bewegungskrieg - - sind die Einheiten geschlossen vorgegangen, auch im Graben waren die Posten viel zu dicht beisammen. Deshalb darf man eine Operation, mit der man Erfolg gehabt hat, nicht einfach wiederholen. Der Slawe ist eine geborene Sklaven-Masse, die nach dem Herrn schreit; es fragt sich nur, wer der Herr ist. Das ist hier genauso. In der breiten Masse ist der Ungar so faul wie der Russe; er ist der geborene Steppenreiter.

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Der deutsche Bauer hat den Trieb weiterzukommen, er denkt an seine Kinder; ein ukrainischer Bauer aber wird nicht nach dem Imperativ der Pflicht handeln. Man kann Kaninchen nicht zum Leben der Bienen oder Ameisen erziehen. Die Volkskraft, die im Blut unserer Menschen schlummert, zu wecken, ist die Aufgabe, die wir uns zu stellen haben.

Wurde von Hitler zur Abdankung gezwungen und in Bayern interniert. Wir bringen ihnen das Lesen besser nicht bei. Wir haben auch keinen Grund, mit einer Neuverteilung des Bodens anzufangen. Wir finden in ihnen die Menschen zur Bearbeitung des Bodens, der uns heute abgeht. Es ist ein Unterschied, ob man das auf der Landkarte sieht oder ob man einmal da gewesen ist.

Das deutsche Volk soll in diesen Raum hineinwachsen. Am meisten betroffen von dem Untergang des Bolschewismus werden die Tschechen sein. Wer die Tat will, braucht den Glauben, der sich nur in der Masse findet. Die breite Masse ist nicht so beladen mit Erfahrungen und geht mit der Unbefangenheit eines Ahnungslosen an eine neue Sache heran. Ein Dokument aus dem Jahr Weinberg, Stuttgart , S. Es ist auch nichts gewonnen mit einer Speisenfolge ohne Ende.

An dem, was man gern mag, kann man sich nicht satt essen, und mit dem anderen ist einem nicht gedient. Man setzt sich zusammen, wie man Lust hat, und kann den Platz wechseln, um zu plaudern, wie es sich gibt. Wenn hier einer etwas wagt und es gelingt ihm, so gesteht alle Welt ihm zu, er habe recht gehabt. Es ist das eine Frage, die einzig in der Wirklichkeit entschieden wird.

Heute ist dieser Typ verschwunden; der Bolschewismus hat ihn ausgebrannt. Westlich von ihm darf ein organisierter russischer Staat nicht mehr bestehen! Die Orte, an die wir jetzt gekommen sind, waren fast alle schon einmal Zeugen des Vordringens der germanisch-deutschen Rasse.

Wir standen am Eisernen Tor, wir waren in Belgrad und waren im russischen Raum. Zweierlei steht mir vor Augen: 1. Mit Lebensmitteln geht es nicht, noch weniger mit Industrieprodukten. Die Millionen Arbeitsloser in Amerika! Sein Ziel war eine weitgehende Autarkie Deutschlands.

Dieter Petzina, Autarkiepolitik im Dritten Reich. Der nationalsozialistische Vierjahresplan. Stuttgart Im Schwarzen Meer kriegen wir ein Binnenmeer mit unendlichem Fischreichtum. Durch die Soja-Bohnen in der Krim heben wir die Viehzucht. Wir ernten ein Mehrfaches von dem, was der ukrainische Bauer heute aus dem Boden herausholt. Zwei Drittel aller amerikanischen Ingenieure sind Deutsche. Die Wochenschau heute: Ich bin ganz ergriffen, das ist ein Helden- Epos, wie es noch keines gegeben hat.

So war das im Weltkrieg auch, aber niemand hat damals es festgehalten. Man hat mir gesagt, die Wirkung meiner Rede sei deshalb so stark, weil ich keine Phrasen mache. Auf zweierlei haben wir zu achten: 1. Und welche Rolle spielte im ganzen Leben das Elternhaus! Das hat uns vor nicht allzu langer Zeit noch ein Schiff gekostet.

Sie sind ein gut erzogenes Volk. Weltkrieg beibehalten. Mitteilung von Herrn Konteradmiral Karl Jesco v. Puttkamer v. An Bord dieses Schiffes hatte es mancherlei Spannungen und Schwierigkeiten gegeben. Nein, da soll auch Viehwirtschaft sein! Ich hoffe nur, Schirach ist inzwischen nicht selbst schon verwienert!

Die Achse Concorde-Tuillerien: Ja! In dieser Stadt ist sehr viel unter Denkmalschutz zu stellen. Wien wird den Krieg anfangen gegen die Wanzen und gegen den Dreck. Das ist die Kulturaufgabe, die das Wien des Man kann den Tod nur mit dem Tod besiegen! Und erst, wenn die Scharte ausgewetzt ist, soll alles andere vergessen sein.

Antonescu hat in einem Tagesbefehl vor wenigen Wochen einer seiner Einheiten vorgehalten, sie sei die Schande der Nation. Aber man bedenke: Vor einem Jahr sind seine Leute vor den Bolschewiken noch in wilder Flucht davongegangen; was hat der Mann in-zwischen aus der Truppe gemacht! Ihm wird - nach Jahren - wohl eines Tages auch gelungen sein, sich ein Verwaltungskorps zu schaffen, das unbestechlich ist! Von Natur hat ja selbst unser Volk seine heutige Sauberkeit nicht gehabt; erinnern wir uns nur an die Hiebe, die noch Friedrich Wilhelm I.

Deutschland - England 9. Ein Weltreich waren wir 79 Der am Das kann nur Deutschland sein. Der Krieg im Osten Wochenschau Man kann damit Ungeheueres leisten. Der Bolschewismus geht am Fehlen der Panzerabwehr zugrunde. Man kann Amerika ja nur mit Gold bezahlen. Der Erfolg sind ihre 13 Millionen Arbeitslosen. Wie will Amerika da zum Beispiel Automobile exportieren? Sie sollten die Hand davon lassen! Der Zukunftsstrom ist die Donau. Sind die Amerikaner klug, so beteiligen sie sich selbst daran. Wo finden wir ein Gebiet mit Eisen in der Hochwertigkeit des ukrainischen? Es sind das die Mangan-Quellen, von denen Amerika noch bezogen hat.

Das ist sicher: Die Sorgen gehen niemals aus. Als junger Mensch habe ich Sorgen gehabt, wo es sich um Werte von 10,20 oder 30 Mark handelte. Jetzt kommen wieder andere Sorgen. Die Arbeitslosen verschwinden. Darauf: Woher nehme ich Arbeiter, wo Maschinen her? Immer wieder kommt eine neue Not. Das geht sogar heute weiter. Erst: Gefangene her! Alle Emigranten bleiben dort stehen, wo sie gewesen sind im Augenblick ihres Ausscheidens. Das, was hinterher war, sehen sie nicht. November Wie soll er die Grenze ziehen, wenn er vor der Frage steht, ob er seinen Leuten ein Opfer zuzumuten oder zu ersparen hat?

Was man da im Weltkrieg gemacht hat, das war ja einfach toll. Die Offensive auf Verdun ist eine Wahnsinnstat gewesen. So sah ich mich doch wiederholt, obwohl es nichts als eine Postkarte wegzubringen gab, schwerem Artilleriefeuer ausgesetzt. Auch pflege ich Briefe oft drei, vier Tage liegen zu lassen.

Ich bin da sehr vorsichtig, es soll niemanden geben, der mir entgegenhalten kann: Da hast du das und das geschrieben! Der andere kann dann nicht umhin, genauso zu antworten, oder er kommt und insultiert einen. Text bei Wilhelm Treue, Vierteljahrsh. Hubatsch, Frankfurt , S. Am Ende ist dazu doch eines zu sagen: 1. Die anglikanische Hofkirche, ja, auf die kann sich England verlassen.

Aber die katholische Kirche? Auch die Vergangenheit zeigt warnende Beispiele. Deshalb habe ich die Partei immer vom Kirchlichen freigehalten. Das Christentum nun freilich hat den Gipfel aller Torheit erklommen. Je mehr sich das Christentum an das Dogma klammert, um so rascher wird es verglimmen. Man darf der Masse das eine nicht nehmen, solange sie das andere nicht schon besitzt. Es verschwindet immer nur, was reif ist unterzugehen!

Sie hat auf dem Gebiet einer exakten Wissenschaft zu bleiben. Ihre Aufgabe ist wissenschaftlich-methodischer Art. Der breiten Masse ist der Begriff der Gottheit nur eine Substantiierung. Diese Substantiierung ist wunderbar. Die Kirche geht daran zugrunde. Die Wissenschaft wird die Siegerin sein! Die Wettervorhersage? Die Lufthansa hatte einen Wetterdienst, der hervorragend war. Der heutige Apparat ist nicht mehr so gut, und es fehlt auch an anderen Voraussetzungen.

Freilich: Diese Leute werden in der Regel nicht in eine Uniform passen; der eine ist krumm, der andere lahm. Der Apparat wird nicht viel Geld kosten. Er hat das Telefon ins Haus bekommen! Der Mann braucht keine schriftlichen Meldungen zu machen, er mag auch ruhig seinen Dialekt sprechen; vielleicht ist er zeitlebens aus seiner Gegend nicht herausgekommen.

Aber: ehe man alles versklavt um der Freiheit eines Teilgebietes wegen, sollte man diesen Teil abhacken! Vor drei Monaten! Das Entscheidende damals waren unsere inneren Kriegsschulden: die Verzinsung unserer Milliarden Kriegsanleihe. Schuldendienst Milliarden Mark, davon waren 97 Milliarden durch neun Kriegsanleihen, 57 Milliarden durch Schatzwechsel, Schatzanweisungen und andere kurzfristige Schuldtitel der Reichskasse aufgebracht worden.

In Wirklichkeit werden diese Begriffe geschaffen, damit man nichts begreift. Geld geben ist nur eine Frage der Papierfabrikation; ob die Arbeiter aber so viel mehr schaffen, als neues Papier dazu kommt? Sie waren aber - wie aus einer Denkschrift hervorgeht, die General Groener am Hiller v. Die Besoldung aller Staatsdiener war freilich auch unsagbar gering. Ausschaltung der Juden bleibt erste Voraussetzung.

Anders kann man einen korrupten Staat nicht wieder frei kriegen. Oktober Stadt und Hafen von Odessa genommen. Die Menschen? Die werden wir hineinbringen. Hier sind die vielleicht auf weite Zeit hinaus gewaltigsten Schlachten der Geschichte geschlagen. Ich werde es ja wohl nicht mehr erleben, aber in zwanzig Jahren wird das Gebiet schon 20 Millionen Menschen umfassen. Die Eingeborenen? Den destruktiven Juden setzen wir ganz hinaus.

Wir brauchen uns da gar keine Gewissensbisse zu machen. Wenn wir mit der Schmierseife kommen, erben wir keine Sympathien. Es gibt nur eine Aufgabe: eine Germanisierung durch Hereinnahme der Deutschen vorzunehmen und die Ureinwohner als Indianer zu betrachten. Wer von Europa guten Willens ist, kann sich am Siedlungswerk beteiligen.

Ich gehe an diese Sache eiskalt heran. Wir essen auch kanadischen Weizen und denken nicht an die Indianer. Die Natur kennt keine Planvermessung und keine Notariate. Der Himmel kennt nur die Kraft. Bleiben wir in unserem Nordland! Mai und vom Juni habe ich nicht geschlafen. Dort war ich meiner Sache sicher. Die Menschen dort sind etwas uns ganz Fremdes. Alles, was nach Kultur aussieht, haben die Bolschewiken weggenommen, und ich empfinde nichts, wenn ich Kiew, Moskau und Petersburg [Leningrad] dem Erdboden gleichmache.

Die Leistungen unserer Truppen sind unvorstellbar. Speer, Prof. Da kann man sein Geld anlegen! Auf die Meinung des Volkes, das sich solcher Regierung erfreut, kommt es dabei nicht an. Nie habe ich einen Industriellen kennengelernt, der nicht sofort eine besorgte Miene aufsetzte, wenn er meiner ansichtig wurde. Der normale Mensch kann, was er verdient, nicht anbringen heute, es wird ungemein gespart, und die Leute leisten sich Kino, Theater, Konzerte mehr als vordem. Am meisten entlastend wirkt man durch Film und Theater.

Ich will einen Fehler nicht mehr machen. Wir bauen uns auf, was wir im Weltkrieg schon hatten: eine autarke Wirtschaft. Statt des Binnenmarktes war es aber der Auslandsmarkt, auf den wir uns geworfen haben, vor dem Weltkrieg aus Profitgier, nach dem Weltkrieg, um unsere Schulden zu bezahlen. Wir waren am Ende des Krieges beim synthetischen Gummi bereits angekommen. Statt ihn weiter zu produzieren, haben wir nach Albert Speer, geb.

Arno Breker, geb. Leslie Hore-Belisha, , britischer Kriegsminister. Kolonialpolitik kann man treiben, wenn man Europa einmal hat. Woher das kommt, ist schwer zu sagen. Ein Haus bauen darf nichts anderes sein als eine Montage. Dann die verschiedene Spannung! Charlottenburg hat ein anderes Netz als Moabit. Beim Neubau des Reichs jetzt wollen wir das alles einheitlich gestalten. Es ist das ein Gebiet, auf dem man ungeheuer sparen kann, wenn man typisiert. Bei einer Abnehmerschaft von 15 Millionen Menschen ist sowohl ein billiges Radio wie eine Volksschreibmaschine denkbar.

Warum wird in der Volksschule nicht statt meinetwegen des heiligen Religionsunterrichts Schreibmaschinenunterricht gegeben? Dortmund Kurt Eggers, geb. Einer der gemeinsten Kommissare gegen ihn war Saulus. Von einem universalen Gott zu reden, ist der Antike gar nicht eingefallen. Im christlichen Geist erzogen, unternahm er den Versuch, dem Christentum ein erneuertes Heidentum entgegenzustellen.

Sie dachte an einen Maybach. Dezember aus der Festung entlassen war. Selbst gefahren bin ich nie, aber ich war ein Autonarr. Richtig verliebt in den Wagen. Sechsundzwanzigtausend Mark! Auf diese Zusage hat sich Herrmann dann berufen. Er verlieh Frau Bechstein am Die Laienrichter stimmten einer Verurteilung Hitlers nur unter der Bedingung einer vorzeitigen Entlassung zu. Wir hatten sie alle gewonnen! Darf ich das der Regierung berichten? Wie dann das Tor auf ging und wir wegfuhren, ach! Ich verneinte.

Er habe auch die Akten gar nicht da. Die 32 Abgeordneten des Blocks, die am 4. Dieser empfing Hitler am 4. Seine Stellung hatte er verloren, er ist dann bei mir geblieben. Ich war ja so freiheitsdurstig! Der Staat ist schon zu sehr gefestigt, er besitzt die Waffen! In Madrid ist durch zweihundert Jahre der Gestank verbrannten Menschenfleisches nicht aus den Gassen gewichen. Wenn es in Spanien noch einmal zu einer Revolution kommt, so ist das die Reaktion auf diese jahrhundertelangen Schrecknisse.

Aber dieses Mal werden sie aus Europa verschwinden! Ein unbeschwertes, freies Lachen kommt erst wieder in unsere Welt, wenn dieser Alp von ihr genommen ist! Griechenland war ein einziger Eichen- und Pflaumenhain. In Griechenland, in Italien konnte sich der germanische Geist erst entfalten. Man stelle sich vor: ewige Regenzeiten und das ganze Gebiet in einen Morast verwandelt! Zur Kultur haben nur die See-Germanen etwas beigetragen. Bei allen Funden in unseren Gegenden bin ich skeptisch: Diese Sachen sind oft ganz woanders erzeugt worden.

Wieviel deutsches Blut aber ist so slawisiert worden! Nur die Vernunft gebietet uns, nach dem Osten zu gehen. Alles andere ist etwas so Junges und derart Fragliches und nur bedingt Gelungenes! Die Kaisergeschichte ist das gewaltigste Epos, das - neben dem alten Rom - die Welt je gesehen hat. Von Sizilien aus haben sie regiert! Mit dem, was den anderen dann bleibt, werden sie gegen dieses germanische Reich nicht antreten!

Wir besprachen uns telefonisch. Was, sage ich, das geht doch nicht! Ich: Ist er versiegelt? Er: Ja, er ist versiegelt! Die letzten Stationen bin ich vorsichtshalber mit dem Wagen gefahren. So war es also! Wollen Sie oder wollen Sie nicht? Also sowas von einem Grimm, mit dem die abgezogen sind! Es war ein einbruch-, feuer- und brandsicherer Schrank, der beste, den wir hatten. Sie sind dann dringeblieben und haben alles durchsucht. Nach Mitternacht, nachdem sie nichts gefunden hatten, sind sie wieder abgezogen. Das war ein Kampf, ob ich berechtigt bin, auf dem Dach unsere Fahne aufzuziehen!

Die Polizei wollte es nicht, aber sie sind selber nicht einig gewesen und haben sich vor uns gestritten. Wir haben da viele Freunde gehabt und haben auch alles erfahren. Nachdem die Geschichte schiefgegangen war, freuten wir uns alle auf ihn als Hauptzeugen. Er kam und konnte sich an nichts mehr erinnern. Da kam der gute Lehmann seelenruhig in sein Haus und findet die Bescherung. Einige Tage drauf erschien bei ihm die Tochter eines der Minister, ihr Vater habe ein Lesezeichen in ein Buch der Bibliothek gesteckt und vergessen, das mitzunehmen.

Es war Storm! Und das Lesezeichen waren Devisen, die der Herr Vater da versteckt hatte. Eckart hat von der Baronin v. Abegg gesagt: Sie ist die gescheiteste Frau! Die rannte den Berg hinauf, es ist unbeschreiblich! Dietrich Eckart war froh, wenn er zu Hause bleiben konnte. Ich gebe zu, sie war sehr gescheit: eine Frau von der Bildung der Frau Bruckmann! Auf jeden Fall inhaftierten die Putschisten in der Nacht Johann Wutzelhofer, , bayerischer Landwirtschaftsminister. Das Verlockende war der Donatello-Kopf.

Aber kein Mensch hat an diesen falschen Kopf geglaubt! Sie hat nur zwei Kavaliere gehabt, der eine ist gestorben, und der zweite ist wahnsinnig geworden! Es ist ewig schade, ich habe eine Geschichte aus der damaligen Zeit vergessen, das war der Murillo von Simon Eckart.

Weimarer Republik 1918-1929 – Gründung, Putsche, Inflation, Rheinlandbesetzung und Stabilisierung

Oft haben auch einige zusammengearbeitet, der eine die Madonna, der andere die Blumen gemalt. Nur ein Mann ist rasend geworden: Simon Eckart. Das Empire wirft nicht soviel ab, gleichzeitig die erste Marine der Welt und eine erstklassige Landarmee zu halten. Daladier, Petain, der normale Franzose waren gegen den Krieg. Mit England war es das gleiche. Die, welche den Krieg gewollt haben, waren ein ganz kleiner Haufen. In Frankreich ist das mit Blitzesschnelle gekommen. Den Mut dazu hatte keiner, weil jeder sich sagt, wenn es zum Zusammenbruch kommt, bleibt das verbunden mit seinem Namen!

Er suchte den Ausgleich, weil an einen weiteren Widerstand gegen die deutsche Wehrmacht nicht mehr zu denken war. So war es bei den Franzosen auch. Erst sagten sie Nein, dann: Das ist ja gar nicht so schlimm! Die amerikanischen Guthaben und Depots haben sie absinken lassen. Stelle ich mir die bisherigen Ergebnisse vor, so sind wir in einer Lage, die einmalig ist. Eine Angst brauchen sie dann nicht zu haben.

Sie haben das nur einem Mann zu verdanken: Churchill. England hat diesen Zustand schon. In manchen Gebieten sind bis zu vierzig Prozent der gesamten Waren gestohlen worden! Nach Artikel 23 des Friedens von Lausanne vom So ein Kerl aber konnte, was er erbeutet hatte, rentierlich unterbringen. Jedes Regiment hatte einen solchen Taugenichts; was war ihm passiert? Das hat die Front verbittert. Wenn man sich vorstellt, wie leicht da vorn ein Menschenleben weggeht! Es ist eine solche Diskrepanz! Wer will ihm dann noch Arbeit geben?

In dieser Zeit ist das letztere wichtiger: der Abschreckung wegen. Aber der Verbrecher kennt die Praxis der Justiz, auf seine Sachkenntnis baut er seine Handlungen auf. Es wird der Moment kommen, wo ich mit ihnen abrechne ohne langes Federlesen. Aber man braucht erst ein gewisses Fundament. In Wirklichkeit regiert das Unterhaus. Nach einer gewissen Zeit tritt das Staatsoberhaupt in den Ruhestand.

Wenn man das erst durchschaut, dann begreift man den Ausspruch der Frau Roosevelt Das ist eine Welt, in der wir nicht leben wollen! Es gab bei mir eine Zeit, wo mir immer, wenn ich von Berchtesgaden weg bin, zum Weinen war. Logisch scharf gedacht ist: In welchem Rahmen hat der Gegner seine wichtigsten Objekte? Das ist das Entscheidende. In dieser Situation war eine Steigerung der Jagdfliegerproduktion dringend geboten.

Adolf Hitler - Monologe im Fuehrerhauptquartier pdf - Free Download PDF

Ich bin, ich sage es ganz offen, ein Narr der Technik. Hitlers Konferenzen mit Albert Speer Hitler beurteilte allerdings die Fertigung der neuen Panzer hier viel zu optimistisch. Diese Aktion wurde auf den 8. Die sizilianische Sache ist durch Kesselrings Erscheinen im Keim erstickt worden. Ein Wagen, wo man ein Radi verliert - mir war das gerade passiert! Jetzt fahren Sie einmal mit mir, damit Sie einmal einen Wagen sehen!

Er: Ich! Da fahr ich nicht mit! Er: Kommen Sie mit, da werden Sie einmal sehen, was Fahren ist! Der meine, das sah ich, hatte alle schlechten Eigenschaften! Ihr fahrt mir alle zu geschwind durch die Leute durch! So ging es weiter. Die habe ich mir dann erzogen. Es ist viel besser, sagte Werlin, Sie kommen mit achtzig Kilometern an, als Sie derrennen sich mit hundertzehn!

Kesselring bezog sein Hauptquartier in Frascati bei Rom. Wenn ich genaue Uhrzeit haben will, brauche ich nur auf die Wagenuhr zu schauen. Jeder Manometer, alles funktioniert. Wir sahen nichts. Ich dachte, er hat noch die Stadtbeleuchtung. Das hab ich an, in der Batterie ist nichts mehr drin! Nach einiger Zeit: s s s s s! Sie, haben Sie keine Reserveteile?

Doch, aber da ist auch keine Luft drin, vor ein paar Tagen ist mir die ausgegangen! Nun hat Lutze den Wagen gefahren, aber wie! Ich habe so Fahrer gehabt in der Bewegung! Einmal sind wir von Mainz gekommen. Hinter mir ein Wagen, der hatte eine Trillerpfeife. Ich bin als Gast gefahren. Danach kam der Schreck. Es gab aber auch oft sehr unangenehme Szenen. Wenn man einen Menschen durch so lange Zeit gewohnt ist: Das sind keine Fahrer, das sind Parteigenossen und Kameraden, die mich gefahren haben! Das letzte Mal, wie ich den Duce sprach, klang es noch tragischer.

Das moralische Ethos, der Idealismus, versackt in einem Zweckidealismus, in dem die Grenze zwischen Idealismus und Egoismus verschwimmt. Wenn jemand ein Spitzel ist, ist er kein erstklassiger Offizier. Dieser Roatta ist ein Spitzel. Eine positive Auslese wird solange nicht stattfinden, als diese Mafia der Oberwelt nicht beseitigt wird. Sie sind die impertinentesten Gegner jedes Talentes! Die venezianische Verfassung hat Jahre gedauert. Nur die Basis war zu klein, um mehr zu erreichen, aber was herausgeholt werden konnte, hat dieses System herausgeholt! Nur die kaiserliche Gewalt hat ihnen gefehlt!

Man kann auf die Dauer mit sechstausend spartanischen Familien nicht dreihundertvierzigtausend Heloten meistern und Kleinasien und Sizilien dazu beherrschen. Das Judenchristentum hat die Antike nicht verstanden. Die Antike strebte nach Klarheit: Die Forschung war frei, die Gottesvorstellung war im Brauchtum verankert, aber nicht gebunden. Bei uns ist der Jude gekommen. Der gleiche Jude, der damals das Christentum in die Antike eingeschmuggelt und diese wunderbare Sache umgebracht hat, er hat nun wieder einen schwachen Punkt gefunden: das angeschlagene Gewissen unserer Mitwelt.

Der Bestie, der Niedertracht, der Dummheit verhilft es zum Sieg. Eingeleitet und kommentiert von Gerhard L. Auf ihren Herrensitzen waren oft sechzig, siebzig Menschen gleichzeitig eingeladen. Am tragischsten sehe ich das bei meinem eigenen Haus am Berg. Ich bin weg gewesen! Was sich sofort mit dem Sinken meiner Noten bemerkbar machte! Im Grunde genommen leben die Spanier heute noch so.

Als ich ein junger Mensch war, hat Alt-Heidelberg einen unglaublichen Erfolg erzielt. Wenn das mit einer Stadt verbunden ist, da kann eine Stadt unglaublich profitieren. Ein Norddeutscher in der kurzen Wichs, das geht einfach nicht, es bedeutet eine Verminderung des Ansehens! Ein Schotte kann in London in seiner Heimattracht gehen in der besten Gesellschaft. Je nachdem, wer gekommen ist. Ich bin von Jugend auf drin aufgewachsen, habe es auch im Winter angehabt.

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Denn warum soll ich, wenn ich schon das Bequemste ablege, in das Unbequemste hineinsteigen? Irgendwie ist das traurig. Warum nicht, wenn das sauber gewachsene Burschen sind, eine Truppe, die bei original Hamburger Aussprache mit braunen Knien daherkommt! Die ganze Jugend hat es schon! Der Mann hat selbst geschrieben: Man glaubt nicht? Nicht nach Kanada geht er, er geht nach Amerika. In Kanada schlagen sie ihn tot. Die Geschichte wird bald ein Ende nehmen, wenn der Sauwinter vorbei ist.

Ich habe das geahnt! Ich kann so eine Wut kriegen! Die Folge der ganzen Bemutterung ist die Ablehnung der Deutschen! Das ist das Schlimmste! Nach der Auffassung der Eingeborenen ist das eine Drangsalierung. Warum wollen wir sie impfen? Nicht waschen! Schnaps sollen sie haben und Tabak, soviel sie haben wollen! Selbst bei uns hat es Impfgegner gegeben. Genauso ist es, wenn sie die Eingeborenen belehren. Heute denken sich die Leute nichts, wenn sie in einem gemeinsamen Bad sind! Die deutschen Stellen waren skeptisch. Berlin hat heute drei Operntheater, aber vier Millionen Einwohner.

In Dresden kommt ein Operntheater auf sechshunderttausend Menschen. Ich glaube, ich bin da auch nicht gerecht! Es wird mir immer gesagt, ich solle einmal in das Staatliche Schauspiel gehen, es sei viel besser geworden unter Golling! Ja, vielleicht, wenn Frieden ist! Auch das Volkstheater wird sehr gelobt.

Sie sind wie die Kinder, zuerst wird alles angezogen und, kaum kommt etwas anderes, wird es abgeschoben und brachgelegt. Wer wirklich singen will, kommt in der Provinz mehr dazu als in Berlin. Es ist das eine Sache, in die ich Ordnung bringen werde. Das Hirn ist dem Menschen gegeben, um zu denken; wenn er denken will, wird er von so einer schwarzen Dreckwanze verbrannt!

Das Christentum konnte auch nicht anders als in Blut und Folter enden! Ich will da etwas hinsetzen, das auch in propagandistischer Hinsicht eigenartig ist. Das war doch etwas Entsetzliches! Hitler hatte sogar schon die Lage der neuen Stadt festgelegt. Die Russen sind in der Abwendung von der Kirche rein negativ.

Kepler hat in Linz gelebt, deshalb gebe ich den Bau nach Linz, seine Mutter war als Hexe verschrien und ist ein paar Mal gefoltert worden von der Inquisition. Man kann sich denken, was der Mann empfunden hat! Ein einziges kleines Fernrohr in einer Gemeinde, und eine Welt ist durchbrochen! Das ist so eine Frage, die nach einer einheitlichen Beantwortung verlangt: Geht die Erde von der Sonne aus, oder geht sie auf die Sonne zu? Einmal geht vielleicht die Erde in der Sonne auf! Vielleicht ist es heute etwas besser.

The Weimar Republic was subject to major changes in these years. The same is true for the press reactions to both films. During that period, the films and the critical reviews not only prompted discussions about the war, but also about the time in which they were made, the Weimar period. This is why the chapters also address issues such as the war debt, national historiography, memorial services, war monuments, rearmament, the rise of war literature and other issues that are associated with the films.

As was said earlier, the chapters in this book have been arranged thematically. The themes relate to specific aspects of the war. However, this principle of thematic arrangement is not entirely unequivocal. After a chapter that sur-. The second chapter deals with films that represent the run-up to the war, and the third chapter discusses the war documentaries.

Since two of those documentaries give a filmed account of the entire war, the history of the war is shown predominantly from a German perspective. The other chapters follow a less chronological order. Chapters 4 and 5 deal with films that are tied to specific locations, films that are set on the mainland and films where the action takes place at sea. The final chapter deals with the issue of gender in war films by discussing the representation of the home front and the images of femininity and masculinity that the war films construct.

The study closes with a concluding epilogue. Historical films in the period For a long time, the historiography of German cinema, understood as a complex entity of industry, films, audience and criticism, has been oriented mostly towards the years following the First World War. General studies begin with a description of the first German film screenings, only to make a carefree jump across two decades to the s, a period in which film as art was said to have flourished. Gradually, this historical gap is being closed.

Attention to early film has increased enormously since the famous FIAF conference in Brighton, and it has not passed by German film historians either. In the meantime, several interesting studies have appeared dealing with the first two decades of German film history. The French Lumire brothers created a furore with their cinematograph, while in Germany, the brothers Max and Emil Skladanowsky stole the variety show with a presentation of film images recorded and projected with a home-made device, the so-called Bioskop. Their first public presentation took place in Berlins Wintergarten on 1 November The programme, typically consisting of a series of short alternating segments, would influence the design of cinema programmes for years to come.

Under the caption Neu! Das Bioskop, die interessanteste Findung der Neuzeit, a Berlin daily described the first experience with the new medium as lehrreich und amsant educational and entertaining. The presentation of film programmes typically consisting of ten or more very short films about a variety of subjects such as music, acrobatics, sports, current affairs, drama and humour drew mixed crowds. Contrary to what has long been assumed, it was not only the lower social classes who were fascinated by film presentations.

With the exception of the university-educated Bildungsbrgertum, the composition of the audience was rather diverse, also in terms of sex and age. This meant that film could, to a certain extent, count on a good press. The Wanderkino phenomenon of travelling Bioskope changed in terms of dimension as well as nature from onwards. More and more so-called Ladenkinos opened their doors in former shops, cafes and houses, creating serious competition for the Wanderkino. The change of cinema space was accompanied by other developments. From onwards, the running time of films increased and the narrative structure became more complex.

So far, the technological aspect of cinema had been an important novelty attraction and the images actually showed something rather than telling a story. Now, the Erzhlkino era began. Also, the composition of the audience gradually began to include middle-class spectators. Screen adaptations of works of literature, plays and important historical events often defined as Autorenfilme meant that even for the middle class, a visit to the cinema became a legitimate leisure activity. This was one of the beat-them-if-you-cannot-join-them strategies used by opponents of the medium united in the Reformbewegung to transform the cinema into a respectable cultural practice.

The fact that screening spaces became ever larger, narratives more exciting and complex, and audiences more sophisticated, was not really due to the German film productions themselves. On the eve of the First World War, only around fifteen percent of cinema screenings on offer consisted of German films. Especially the French film industry operated expansively. From onwards, production companies such as Path Frres, Gaumont and claire gained a dominant position within the German 11 cinema circuit.

They lost this position during the First World War, when film exports were curbed. Another strong foreign competitor was Nordisk from Denmark which, because of its neutral status, was allowed to continue wartime exports to Germany. The fact that Germanys film industry at first lagged behind the film industry of its French neighbours was due to the lack of enthusiasm on the part of German banks to invest in this young industry.

Because of the limited prospect of sound developments in the future, German banks had strong reservations about the relatively new medium. This did not mean that production compa-. He not only produced films, but his studio in Berlins Friedrichstrasse was also a workshop where he carried out important technical experiments. After Path and Gaumont had already established their reputation as newsreel producers, Messter also successfully ventured into this territory. Still during the first decade of the twentieth century the German film industry was hardly able to compete with foreign film production.

From onwards, when narrative structure and aesthetics became more complex in films, the discourse about cinema changed, too. So far, the medium had received most of the attention from the daily press and some theatre periodicals, the former usually using a condescending and unprofessional tone. There was hardly any serious criticism. Most film reports were concerned with the design and make-up of the theatre, with technical innovations or with the alleged perverse influence of cinema attendance rather than with the film itself or its aesthetic qualities.

More often than not, these reports were nothing more than recommendations to go and see the film. Also, with a weekly average of five hundred premieres, there could hardly be any question of individual film reviews. These periodicals covered news and had critical reviews on production companies, economic and technical developments, problems of censorship and matters of an organisational nature. In a word, they are important sources for film-historical research.

The breakthrough in film criticism was partly due to the emergence of the so-called Autorenfilme. In the years preceding this professionalisation, it was normal practice for periodicals and dailies to send their theatre critics or any other interested journalists to the cinema to deal with the step-. The process of professionalisation was at first slowed down by the war, but later, reviews were produced that amounted to more than simply a description of the contents of the film.

Films were increasingly judged on their own merits and, not surprisingly, the nineteen-twenties saw the emergence of the first theories on functions, objectives and aesthetic possibilities and limitations of film, in a word about the essence of the medium. The identity of some critics could not be traced because they chose to remain anonymous or signed their reviews with only their initials, as did a number of the above-mentioned critics. German film industry during the First World War The outbreak of the First World War gave a new impulse to the development of a national film industry.

Germany closed its borders to its enemies, gradually putting most of its competitors in the film industry out of business,22 after a brief initial period when all kinds of exceptions crossed the border. From that moment on, the country was practically left to its own devices and forced to satisfy the domestic demand for film entertainment itself. The number of domestic production companies grew constantly from 25 in to in In fact, an increase in film activities could be observed in Germany just before the war, as was shown by the construction of the famous Babelsberg studio complex near Berlin.

The success of foreign films had convinced German entrepreneurs that producing films could be a profitable activity. In a retrospective published in , the Kinematograph confirmed that the war had given a strong impulse to the German film industry: Der Krieg hat erst so eigentlich eine bedeutungsvolle deutsche Filmindustrie geschaffen, eine Industrie, die heute erfolgreich auf den Plan mit der auslndischen 31 Konkurrenz treten kann.

Indeed, German industry emerged from the war as a winner. Germany was not called Europes Hollywood for nothing. Although in Germany the influence of film was overestimated in a negative sense rather than underestimated it was seen as a factor in the increase in crime and moral decline in the masses , France and Great Britain had meanwhile discovered the propagandistic possibilities that the new medium offered. It seemed logical to use film and its capacity for manipulation as a means to convince the population of the depravity of the German enemy.

The suggestive effect of the medium turned out to be very suitable to mobilise or fan the flames of anti-German sentiment in order to summon the warlike spirit and willingness to sacrifice soldiers and civilians alike. In circles which, in the past, had taken a hostile attitude towards film, much activity was sparked by the desire to restore the damage done to Germany in the international arena. After all, all these so-called Hetzfilme were also exported to neutral countries and allies of the Entente states.

People in the higher reaches of press, industry, trade, tourism and culture, as well as representatives of the Foreign Ministry, joined forces in order to develop an antidote. Although the first result was meant as an antidote, it looked far less aggressive than what was being produced in France, Great Britain and later the United. In November , interested parties created an organisation which was to formulate a first response to allied anti-German propaganda. DLG concentrated mainly on the production of short propaganda documentaries which served to show the success of German industrial development, the beauty of the German landscape and the riches of German culture.

It will hardly come as a surprise that this soft approach was no match for the more aggressive propaganda films produced by the Allies that, for some time, had been able to penetrate the neutral markets. Germany failed to come up with an effective response to the negative stereotype of the cruel and lustful Hun. In , Reichstag member Gustav Stresemann wrote in Der Film: Wenn sich heute der Deutsche oft verwundert fragt, woher es denn komme, dass dieses Deutschland, das 44 Jahre hindurch stets die Politik des Friedens getrieben und sich bestrebt hat, der Welt den Frieden zu erhalten, einen so geschlossene Phalanx von Feinden allberall im Erdenrund, und wie die jngsten Tage wieder gezeigt haben, bis hinauf in den fernsten Osten sich erwerben konnte Tausende und Abertausende von Kilometern Ententefilms sind auf die Neutralen losgelassen worden, Films, die dazu bestimmt waren, eine deutschfeindliche Stimmung zu verbreiten und die noch neutralen Lnder zum 37 Eintritt in den Weltkrieg an der Seite der Entente zu verleiten.

This statement illustrates an untold belief in the power of the medium of film. Also, Stresemann used the enemy film propaganda to advertise Germanys peace-loving mission. After the first battles, it quickly became clear that the initial war of movement soon changed into a war of attrition with stagnating front lines.

The heroic spirit with which Germany and the other countries that were involved had first entered the war had to be revived. After about two years of battle, the great losses at the front and the food shortages among the civilian population created feelings of dejection and resistance against the desperate situation. Nevertheless, the arms industry was ordered to step up production via the socalled Hindenburgprogramm. At this stage, military circles became interested in the possibilities of the medium of film, too. So far, high-ranking military officials had only taken a passing interest in film propaganda.

Matthias Erzberger,. He believed that the film industry was too fragmented to be effective. Compared to the Entente states, Germany had left it rather late to engage seriously in this form of war propaganda. The idea that the war would be brief had been the ruling thought for too long. This meant that many private film companies were wary of switching to a type of film production that would only serve war propaganda, even in the most testing of times.

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Also, in Germany it was still unusual for the state to provide financial support to national film production. The situation in the Entente states was quite different, where state authorities poured large sums of money into the production of anti-German propaganda films. In Germany, people felt they were above the vile nature of the antagonistic Hass-, Hetz- und Lgefilmen. Bufa became an umbrella organisation for all governmental and military film and press agencies. The production company was supervised by the Foreign Ministrys military section and concentrated on producing documentaries on military action and propaganda feature films.

Showing films behind the front lines was supposed to stir up the ordinary soldiers fighting spirit. This meant that the programme offered them entertainment in an alternation with images from reality which referred to the actual sit42 uation at the front as little as possible. In , field doctor Spier Irwing wrote in Der Film: In der Front, im Einerlei des Stellungskrieges, nach den Kampftagen des Schtzengrabenringens erweist sich das Kino als nervses Heilmittel, als ein einflussreicher Faktor bei berregtheit und Depression, These film screeings were, of course, very popular with the soldiers.

People who had, until then, treated film with contempt often developed a more posi-. This was an important side issue for the film industry. Many of the film recordings made during the war were later used in documentaries about the First World War. Many feature films shot after the war contained footage derived from the Bild- und Filmamt archives. This so-called front footage was often shot during parades or exercises behind the lines rather than at the theatres of war which they were supposed to depict.

While Bufa focused on producing short documentaries, Ufa concentrated mainly on the production of feature films. The year , when the two companies were established, was also the year in which the United States gave up its policy of passive support to the Entente states and entered the war to play an active role on the battlefield. The American film industry had involved itself in the war earlier by producing countless patriotic and anti-war movies.

Within a short period of time, both American and foreign film theatres were supplied with new war movies that portrayed the Germans in a very bad light. Ufa originated from a co-operative association between the military leadership and top-level management of German banking, represented by Field Marshall Ludendorff and the President of Deutsche Bank, Emil Georg Stausz.

Ufa was a giant in two respects, both horizontally and vertically. Ufa took hold of the three sectors that make up any film industry: production, distribution and film theatres. The company also became the parent company for a great number of daughter companies, including Union Film and MessterFilm.

Ufa also gained control over part of the Danish Nordisk concern whose extensive film theatre chain was the only means of access to the German film market, and, as a neutral institution, it had some influence on film markets both in anti-German and in neutral countries. It attracted the cream of the crop of the film world. The aim was to build a strong basis from which to compete with the foreign film industry. Nonetheless, the films with which Ufa shelled its competitors were not of a baiting nature.

Screening the war What was actually shown to the audiences during the war years? It emerges from the two main specialist film periodicals, Kinematograph and Lichtbildbhne, that the film industry adjusted almost immediately to the changes after the first days of August In the impending years of war, audiences would need images that provided up-to-date information, stirred up patriotism and a fighting spirit, as well as images that offered entertainment and consolation.

Only three days after the outbreak of war, the Kinematograph said more people visited the cinema than ever before. Das Publikum harrt ungeduldig der definitiven Nachrichten. Bis in die spten Nachtstunden sind die Strassen dicht bevlkert, und die vielen im Betrieb befindlichen Kinotheater sind eine hchstwillkommene Gelegenheit, ein Paar Stunden in den Lichtspielsttten zu verbringen, um mit Hilfe der flimmernden Bilder Angst, 57 Unruhe und Aufregung zu beschwichtigen. As yet, however, up-to-date images were lacking. Until then, these had mostly been provided to the Germans by French production companies.

Germany was now called upon to solve the problem of visual news gathering itself. The Messter company alone was unable to fulfil this task. In addition, the army leadership initially resisted the idea of having film cameras at the front. Fortunately, there were enough creative minds to come up with other solutions. On 12 August , Kinematograph ran an article whose author gave a number of useful tips on how to meet demand without actually using up-to-date images. In a somewhat irritated tone, he wondered why people in the film industry were not as smart as those who provided the illustrated magazines with pictures.

His solution to the problem was as follows: take a number of back issues of Wochenrevue, cut out shots and scenes of matters that are relevant to war, such as health care in wartime, car technology in the army, dogs being used as couriers Kriegshunde , top-notch equestrian performances by the German, Austrian and Italian armies, military aviation, etc.

Im Handumdrehen wre ein aktueller Film fertig, dem kein mensch ansieht, dass er schon frher in den Theatern Revue passierte. The critically acclaimed Mit der Kamera in der Schlachtfront thus contained footage shot during the war in the Balkan countries. The massive advertisement campaign for war newscasts instead of feature films was a deliberate attempt to interest a large audience for the medium.

The composition of the audience also changed. Since a larger part of the male population was fighting at the front, after a while the audiences consisted of mostly women and young people. In this way, films were dressed up, so to speak, with feldgraue Uniformen as someone would write later.

The producers believed that this metaphor would draw large audiences, especially in wartime. Films about conflicts between friends with different nationalities were also popular. The wars of the nineteenth century were an inexhaustible source for the representation of theatres of war. Although before the film industry had shown little interest in historic feature films about the nineteenth century 65, such films became hugely popular during and after the war. The heroism of previous generations of Germans was a suitable subject for transposition to the new war situation.

Films whose main subjects were indefatigability, the willingness to sacrifice and patriotism clearly served a propaganda purpose, which is why they were known as Durchhaltefilme. In addition, the demand for images of more or less realistic theatres of war had to be met. This meant that the market was quickly flooded with short and long feature films which were released and released. The specialist periodicals recommended these pictures with catchy slogans. The film Bismarck, for example, was given the subtitle patriotisches Gemlde aus Deutschlands Ruhmestagen, and the advertisement for the film reminded readers that Wir Deutsche frchten Gott, und sonst nichts auf der Welt!

In a number of ways, this character played an important role in the rush to war. Not only had his name become immortal because of his heroic death in the war of liberation against Napoleon, but the patriotic songs that he composed had made him even more famous. The melodies of his songs could be heard again everywhere during those first days and weeks of the war. The film, which was named after its hero, had already been shot in , but could now be re-released under very favourable commercial conditions. In the wake of these films followed a new trend, which film publicist Oskar 69 Kalbus saliently called feldgrauer Filmkitsch.

Such patriotic films contained high levels of drama and sentiment. They told stories about a reconciliation between a father and son as a result of the mobilisation Kriegsgetraut ; volunteers reporting to the front Es braust ein Ruf wie Donnerhall ; a French nurse Henny Porten conveying the sad news of the death of a son to his mother Ein Ueberfall in Feindesland ; and stories about brave Red Cross nurses and mothers Das rote Kreuz, Das Vaterland ruft, Deutsche Frauen-Deutsche Treue, Frs Vaterland.

After , the genre all but ceased to exist. Heroic acts, drama and a large dose of patriotism these were the things that the civilian population needed according to the film industry. Hardly surprising, the industry showed itself to be very adept at the commercial exploitation of the war effort. In view of the difficult circumstances in which the German film industry found itself, this almost went without saying. After some time, the clever moves needed to meet demand for images from the theatres of war in the first days of the war were no longer necessary.

Germany had gone to war against its surrounding countries on different fronts. The advance of the German army had been successful until the last months of , on both the western and the eastern fronts. The war changed from a war of movement into a war of attrition, a state of affairs that would last until the armistice. Until the outbreak of war, the weekly cinema newscasts were produced by French film companies but, from now on, Germany itself would have to provide film news.

In due course, production companies such as Eiko-Film,. Messter, the Nordisk company, and, from onwards, the Bild- und Filmamt would engage in the production of this category of film. Over a short period of time, a limited number of cameramen, hand-picked and subject to very strict military control, were sent to the front.

Subject to permission from the highest military authorities, they were allowed to film at the front and in the occupied territories. Direkte Kampfszenen aufzunehmen, ist noch schwieriger, denn der Kinematograph erfhrt 73 selbstverstndlich nichts vor dem geplanten Angriff. The heavy and unpractical tripod cameras, which were practically unmanoeuvrable in the trenches, made shooting combat situations very dangerous.

The camera and its operator would have to be raised to a position looking out over the parapet in order to be able to film anything at all, and even then, chances were that there was nothing to be observed except plumes of smoke and earth, and a barren landscape shelled to pieces.

mamatey A History of The Czechoslovak Republic 1918 1948

Also, many front line activities took place at night. There was little else to do for front line cinematographers than to shoot relatively innocent scenes of activities behind the front lines, or of military parades and exercises. As had been the case with the films compiled from footage of earlier wars, the producers of so-called front footage also assumed that the audiences would be unable to notice the deceit. Military as well as local censorship authorities had the power to halt or seriously slow down the release of 75 such footage in the interest of national security.

This meant that when they were finally shown, such films were often behind on current events. Besides these more or less up-to-date images, heroic films on historic subjects and patriotic drama, the audience also had an increasing need for moments of true distraction. The film programmes that were shown in the cinema after the first year of war show that images of war, even if most of them were products of the imagination, were avoided more and more.

Just like soldiers at the front craved film stories about anything but the war, the tastes of the home audience appeared to be subject to change as well. Especially after , when the first enthusiasm for the war had subsided, the need for escapism increased. The film industry, which was by now operating at full steam, tried to meet this demand by producing a wide variety of films in the category of light entertain-. The extent of the offer is shown by the rotation schedules of cinema programmes. The smaller theatres would offer new programmes every eight days, while the larger theatres changed their programmes at an even faster rate.


  • The Uninhabited House!
  • Erlebnis Bretagne - Eine Reise mit dem Wohnmobil (German Edition).
  • Table of contents?
  • The Art of War.

The programmes on offer included a collection of various film genres. Apart from the serious Autorenfilm mentioned earlier, love dramas, detectives, comedies, and satires were programmed. At the same time, a new phenomenon appeared in the film world the film star. Many films, especially love dramas, became nothing more than a vehicle for letting one single actor or actress become the centre of attention of a relatively simple story.

Some of them came from the theatre and, after some embarrassment and diffidence, 77 had switched to the young medium. With the film star as its main selling point, the industry flung itself headlong into the production of film serials. The fact that she herself had become a war widow in certainly played an important role in this. After the war, a period began in which cinema attendance was extremely pop91 ular. This development could also be seen elsewhere in Europe, its cause 82 probably having something to do with the widespread feeling of war fatigue.

If going to the cinema had already been popular on the eve of the First World War, after the war it turned out to be a popular leisure activity, even for the middle classes. Add to this the influence of a change in the architecture of film theatres. More and more film palaces emerged in the centres of big cities; more than the muggy, out-of-theway little venues in the suburbs had done, they began to shape the image of the cinema in the city.

Zoo, Marmorhaus, Alhambra and Primus-Palast were built. These are only three examples of the twenty large film palaces built in Berlin in the early s. In total, however, there were more than three hundred film theatres in Berlin. These developments meant that visiting certain cinemas became an artistically acceptable thing to do. This last development was not only due to the screening context but also to what was actually shown.

Aesthetically modern films and indeed any other films that were in some way striking that we nowadays associate with the canon of Weimar period films did not by definition belong to the most popular category of films. That category included films that were commercially very successful during the Weimar period but subsequently sank into oblivion: An der schnen blauen Donau, Das tanzende Wien, Die Heilige und ihr Narr, Das Land des Lchelns and Bomben auf Monte Carlo.

Co-existence did not mean that they were separated, however. One may suppose that there was a certain intertextual connection between both practices. Artistically interesting films, even if they were attended by relatively small audiences, were probably partly responsible for raising the status of film in general. The same was true for the more popular Autorenfilme and large historical productions. Also, new developments in filming techniques had a great influence on the productions of conventional film makers.

There were, for example, other approaches in the use of the camera, editing, set construction, effects of light and shadow, acting styles, the direction of mass scenes, exterior footage and after sound registration. In a number of war films, the main emphasis was on communicating a historical narrative in a didactically effective way. Yet a large number of other war films were concerned with telling a captivating or exciting story about the adventures of individuals during the war.

Censorship Interest in popular history, i. There was a big market for. As we have seen, the cinematographical representation of the past had already become popular in the first decades of cinemas existence. This trend continued in the Weimar period. One of the largest historical spectacles, Madame Dubarry , about the French Revolution, was made by Ernst Lubitsch.

Many more historical films would follow. Our main topic, however, is films that were concerned with the German past. The Fridericus Rex films dealt with the life and accomplishments of Frederick the Great. Besides the lives of Frederick II and Queen Luise , the period of the wars of liberation against Napoleon was also a subject greeted with enthusiasm. Several dozens of such films on Prussia were released in the period, and they became instant commercial successes. Reactions to these films are more interesting than simply knowing that these films were made. These reactions are important indices to the political climate in which these and later or contemporary war films were screened and perceived.

The popular Fridericus Rex films, for example, provoked major controversies and their screening sparked riots. Leftist groups suggested that the screenings should be boycotted or banned altogether. It was because of the link that was made between the past and the present. The authoritarian power structure, imperialism and nationalism represented by Frederick the Great was associated with the monarchist rule of Wilhelm II, and the films were thus said to be monarchist propaganda. Some saw the films as innocent entertainment, while others, especially leftists, took offence.

Something similar happened with a current events documentary made towards the end of the war, Kolberg not to be confused with the Nazi film about the Napoleonic wars of liberation , about the history of this city, which would be handed over to the Poles in This film also contained footage of Field Marshall Von Hindenburg. His appearance in the film sparked serious disturbances.

The censorship authorities decided to ban the film unless the Hindenburg footage was removed. The Oberfilmprfstelle, which was given the task of revaluing the film, judged that this was an overreaction and passed the film without any alterations. The political sensitivity had to do with the propaganda function that film had served during the war.

The distrust caused by this continued after the war. After all, in a democratic society where various political party interests were in direct competition, film could again be used as a means of propaganda. Even if certain films, in this case historical dramas, could not be used as direct propaganda, they could very well be used to serve the interests of political parties.

The Kinematograph wrote in Der Krieg ist gewesen. Ist der Propagandafilm damit begraben? Nur der Rahmen ist enger geworden. Nicht mehr der Grosspolitik, der Parteipolitik wird der Film jetzt berall dienstbar gemacht. Auch in Deutschland. Film was thought to be a very powerful medium of manipulation, which became clear, among other things, from the fact that film, and to a much lesser extent theatre, art and literature, was subject to censorship. The introduction of the Film Act saw the establishment of two censorship agencies, the Filmprfstelle, operating from Berlin and Munich, and the Oberfilmprfstelle, with its office in Berlin.

This latter agency consisted of a chairman and a committee of four persons who had a vote and who were appointed by the Interior Ministry for a period of three years. The chairman was generally expected to have had legal training, had worked in public services or to have work experience in the courts.

The committee members were recruited from the world of film, arts and literature always representing a minority and from general welfare, education and youth care. People from the film industry, education or other cultural agencies were usually allowed to attend these sessions. However, the. At a time when the implementation of the Versailles Treaty was being negotiated, it was tactically unhelpful to offend the former enemy at the negotiating table or to furnish him with counterarguments by screening anti-foreign films or films critical of Germany.

In addition, the authorities considered this necessary because so-called Hetzfilme were still being produced in foreign countries. The press very attentively monitored these productions, even if they would appear in German cinemas much later, and then only in heavily censored form. The press also painstakingly reported about uncensored foreign screenings and about the protests against these by the Reichsverband deutscher Lichtspieltheaterbesitzer and the Spitzenorganisation der deutschen Filmindustrie.

Germany did not respond with films that depicted the former enemy in similarly negative or stereotype ways, but it protested via the appropriate channels, or tried to exert a positive influence on foreign countries by exporting aesthetically startling films and politically neutral German films.

The military in film It turned out to be inevitable that films about a controversial past still so fresh in peoples memories were followed very closely. Namenlose Helden and Volk in Not were among the first war films after to depict the battlefields. The latter was not the only war film to see the light of day in Nevertheless, these individual films initially did not cause much of a stir; this did not happen until after the screening of Unsere Emden, towards the end of Initially, the press focused on the phenomenon in its entirety, the phenomenon of the Militrfilme.

The period saw a boom of military films. Films about the First World War were only a fraction of the total number. Most of the films dealt with military life during the Prussian era or the Napoleonic wars: Soldatenfilme, Offizierstragdien, Knigsdramen. Rosenmontag, Aschermittwoch, Reveille, Der Totengrber eines Kaiserreichs about Redl , Annemarie und ihr Ulan are just some of the titles from a whole series of similar films. Some people were disturbed by the new trend and considered it a threat to republican values. In September , the left-liberal Berliner Tageblatt published a survey of military films that had been shown in the cinema over the previous eighteen months.

The most striking aspect, he found, was that none of these films had been banned by the censorship authorities. He was also very critical of the fact that so many high-ranking officers had been employed as advisors to the producers of these films, because dann weiss man zur Genge, aus welcher Richtung der Wind weht. The specialist periodicals also looked for an explanation of the latest trend. Kinematograph tried to put things into perspective by saying that these films were popular with only a small portion of the public.

Also, protests were not heard until the films were serialised in the cinema and began to dominate the entire screening programme. A psychological argument was presented by Ilse Zerbe writing for the moderate journal Der Film. Starting from the question why these films were so popular with certain audience groups, she reasoned as follows: Ist das nun lediglich eine pltzliche Geschmacksumkehrung zu der frheren Vorliebe fr Uniformen?

She rejected this suggestion, however, because costume drama had been popular for years. Ist es die Rckkehr zur Freude an alter, rhytmisch vertrauter Militrmusik This could not be the only reason. Der Grund liegt also tiefer. Das Volk In addition, the future was also very uncertain. Einen hellen Schein aber braucht die Seele, um Elastizitt zu bewahren. Erdichtete Heldentaten fehlt in solcher Zeit der zndende Funke; also zurck zu Wirklich keiten der Vergangenheit.

After all, what could bring more joy than der Durchmarsch vorn Soldaten mit Militrmusik! The army still embodied security and glory. Audiences did not so much like military films as that they wanted to see a lebendiger Wiedergabe erhebender, nicht zu fern liegender Vergangenheit, in der noch persnlicher Mut, Tatkraft, Unternehmungsgeist, Stolz und Ehrgefhl ber. Schwachheit und Hinterlist triumphierten. It is clear that Zerbe expressed sentiments popular among the monarchist or otherwise conservative sections of the general public, unless she had meant to be ironical. Anyway, the article suggested that the films under consideration were serious in nature, while they were actually soldiers farces, so-called Soldatenhumoreske or Militrklamotten.

Military films nonetheless provoked many protests, which is why specialist periodicals called on cinema owners to change their rather one-sided programmes. Film was supposed to be above party politics and should strive for neutrality. This was not only a prescript, some people even considered it a matter of indisputable fact: Man darf nicht vergessen, dass der Film als Industrie absolut unpolitisch eingestellt ist, dass auch die Filme als Kunstgegenstand sich jedweder Tendenz zu enthalten haben und auch enthalten, wrote Der Film.

The film industry fiercely defended the myth of neutrality and used it on every possible occasion. When the union ADGB threatened to boycott theatres which showed military films, the industry called on the cinema owners to observe some distance from the successful genre.

The dominant opinion was that these films were in themselves neutral, and that the leftist press was responsible for their politicisation. For example, Der Film named the article in the Berliner Tageblatt as one of the factors responsible for rousing public sentiment, while the moderate Reichsfilmblatt blamed socialist press in general. A film like Keinen Pfennig der Frsten, for example, which took sides in the discussion surrounding the dispossession of lands and properties held by sovereigns Frstenenteignung was considered a clear instance of propaganda and rejected as a film for the general public by the left-liberal Film-Kurier.

The social democrats soon responded to the military films. In and , two republican films were produced, Schmiede and Freies Volk, respectively, both of them made by the socialist director Martin Berger. In a short article, the left-liberal Lichtbildbhne spoke out against party politics in film. In another part of the periodical, however, it said: Hat ein Film eine politische Tendenz, mit der jeder Deutsche einverstanden ist, weil es sich um keine Parteisache, sonder eine nationale Angelegenheit handelt, so ist natrlich in keiner Weise dagegen etwas einzuwenden.

These words were used by the author to voice his approval for a propaganda film about the former German colonies, Ich hatt einen Kameraden! The point of view expressed by Lichtbildbhne was very similar to statements made five years later by the right-wing Kinematograph which addressed its reader from the front page as follows: Sie wissen, dass wir die Behandlung nationaler Stoffe, wie etwa der Verfilmung der Nibelungen oder rein geschichtliche Filme wie Knigin Luise oder Fridericus Rex niemals als ein Politikum ansehen. Following the scandal surrounding the Phoebus film company which produced navy propaganda films in exchange for covert financial support see chapter 5 the specialist press was rocked in by an outrage concerning film material about the First World War that had been put into circulation.

In a front page article headlined Wir verlangen Aufklrung, the Lichtbildbhne, in an indignant tone, started a discussion about film material from the war being used by politically suspect right-wing radical circles connected with Stahlhelm. Also Filme, die das ganze Volk interessierten und nicht einseitig politischen Tendenzen dienstbar gemacht werden sollten. Shortly after the war, when Bufa went from the Defence Ministry to the Foreign Ministry and eventually became a much reduced film department at the Interior Ministry, several films had been given for safekeeping to the Vaterlndischen Film-Gesellschaft.

This agency was also given permission to lend out films, sporadically and under very strict conditions without commercial intent and only for educational purposes for screening at private gatherings. According to the magazine, these conditions were not met. Several days later, a group of former Bufa cameramen who had worked at the front reacted with indignation to the abuse of their images. Although the discussion was sparked by the Fridericus Rex films and the military films that followed, it also took place at a time when political controversy was running high on account of a number of issues: the death of social-democrat president, Friedrich Ebert, and the election of the former war hero and monarchist, Paul von Hindenburg, as the president of the Reich; the flag decree; the referendum about the dispossession of sovereign lands and properties; the Phoebus scandal; and the screening of Eisensteins Russian propaganda film Potemkin and the ban and subsequent lifting of the ban.

Discussions about politics and film never fell completely silent. This meant that with respect to war films, German and foreign critics remained very much on their guard. From relative stability to crisis Despite the fact that the second half of the s remained full of unrest, it was nevertheless the most stable period of the republic.

This was due to political and economic factors, such as the election of Paul von Hindenburg as president of the republic. The embodiment of German heroism during the First World War and new political beacon for the right had been put forward as a candidate for the second round by the right-wing parties. Von Hindenburgs victory had made the republic more acceptable to the anti-republican, monarchist and vindictive right-wing parties.

Until , the country would no longer be governed by a centre-left cabinet the Weimarer Koalition but, with only a short interruption, by a centre-right coalition. This contributed to political stability during this period. The tide also turned with respect to the economy. After the crisis, the success of the currency reform checked inflation and, buoyed up by American loans and the Dawes plan, the German economy was back on track. The economic aid programmes contained regulatory provisions about German reparations as laid down in the Versailles Treaty.

In close correlation with this, Gustav Stresemann achieved substantial successes with his foreign policy. Germany was accepted as a member of the League of Nations and concluded security pacts which guaranteed its western borders. These developments marked a period that saw Germany slowly emerge from international isolation. Political and economic stability did not mean, however, that there were no conflicts in Germany. Conflicts had only temporarily disappeared below the surface and stability was only relative. This situation was reflected in the film industry. At first there was a downswing which forced many companies to close.

After the surge of inflation, German films had become considerably more expensive abroad, causing exports on which Germany depended to drop. Another reason for company shutdowns was the increase in the number of mergers in production, distribution and screening sectors. In the end, the German film market also suffered heavily from American competition. American movies were popular with the general public and dominated the cinema screens. Protectionist quota regulations requiring production companies to match every American production shown in Germany with a domestic production provided an economic impulse but they also resulted in the production of many mediocre films.

All in all, German film production totalled between and annually during this period. In March , the film industry was rocked by a drastic change: to stave off bankruptcy, the largest film company in Germany, Ufa, was taken over by Alfred Hugenberg, industrial tycoon, newspaper magnate and, from onwards, chairman of the Deutsche Nationale Volkspartei or DNVP. Alfred Hugenberg, his managing director Ludwig Klitszch and production manager Erich Pommer, brought back from Hollywood, decided to move into a new direction.

Expensive experiments such as Murnaus Faust and Langs Metropolis could no longer be allowed. Ufa decided to commit to mediocrity. One of the first films to be premiered after the changing of the guard was the first part of the epic Der Weltkrieg! However prominent Ufas role in Weimar cinema was, the company only released two other war films after the two Weltkrieg films: Heimkehr and Morgenrot. Die literarische Welt. Er bekmpft den nationalistischen und militaristischen Filmkitsch. As did most other organisations and producers with left leanings, the Volksverband would eventually get the worst of it.

At any rate, its efforts achieved nothing to halt the renewed rise in the production of war films that occurred in the early thirties. The production of the anti-war film, Westfront G. Pabst, , by the leftist production company Nero-Film can in a sense be seen as one of the very few answers to the rise of war films. The relative political and economic stability ended around The death of Gustav Stresemann who, as Foreign Minister between and had been one of Germanys most important advocates abroad, brought an end to the peaceful revision of the Versailles Treaty.

The so-called Young-plan provided new American loans so that Germany could continue to meet its reparation requirements. Led by Alfred Hugenberg, the DNVP and the Stahlhelm organisation of veterans joined forces in a committee against ratification of the plan. They said that foreign support would only bring Germany in a position of dependence.

The action failed, but it made Adolf Hitler a household name, which was an important step towards further consolidation of his party. Late , the international economic crisis also reached Germany. The effect on the German film industry was devastating. In , film production had sunk to films. This development was supervised by Tobis-Klangfilm, a merger of two competing companies established in Die letzten Tage vor dem Weltbrand Richard Oswald, The ear-splitting noise of the front could first be heard in Westfront , which made a huge impression on audiences for that reason alone.

The final phase of the republic was marked by economic as well as political crisis. As part of a strategy devised by Schleicher and Von Hindenburg to end the republic, Zentrum politician Heinrich Brning was found willing to lead a presidential minority cabinet. Article 48 of the Constitution, which had been written earlier, allowed a great concentration of political power with the president of the Reich, ultimately to the detriment of parliament, the Reichstag.